Die Geschichte von Kuck Mal

Aus Überzeugung selbstständig

Kuck Mal entstand aus dem Wunsch, Augenoptik nach eigenen Vorstellungen zu gestalten: persönlich, unabhängig und mit der Freiheit, neue Ideen auszuprobieren.

Nach vielen Jahren Erfahrung in der Augenoptik und im Franchisesystem fiel Mitte der 1990er-Jahre die Entscheidung, etwas Eigenes aufzubauen.

1997 wurde daraus Kuck Mal.

Ein Name mit Geschichte

Die Idee für den Namen entstand bei einem gemeinsamen Abendessen. Ein Kind machte seine Mutter immer wieder auf etwas aufmerksam:

„Guck mal!“

Zwei alltägliche Worte, die überraschend gut zur Augenoptik passten. Aus „Guck mal“ wurde Kuck Mal – mit K. Gemeinsam mit dem charakteristischen Erscheinungsbild entstand eine eigenständige Marke, die bewusst anders sein wollte.

Das erste Geschäft eröffnete 1997 in Reinfeld, kurz darauf folgte Kaltenkirchen. 1998 kam Bad Segeberg hinzu – verbunden mit dem endgültigen Schritt aus dem bisherigen Franchisesystem in die unternehmerische Unabhängigkeit.

Wachstum mit eigener Haltung

In den folgenden Jahren entwickelte sich Kuck Mal weiter. Dabei stand nie die größtmögliche Zahl an Filialen im Mittelpunkt. Stattdessen entstanden Partnerschaften mit Augenoptikern, die selbst Verantwortung für ihre Geschäfte übernehmen wollten.

Intern wurde dieses Modell augenzwinkernd „Human-Franchising“ genannt: eine gemeinsame Marke und gemeinsame Möglichkeiten, aber viel unternehmerische Freiheit.

Aus dieser Zeit stammt auch Kuck Mal Heiligenhafen, das sich zu einem erfolgreichen und dauerhaften Standort entwickelte.

So wurde mit den Jahren immer deutlicher, wofür Kuck Mal stehen sollte:

nicht für anonyme Filialoptik, sondern für eigenständige Augenoptik mit Persönlichkeit.

Veränderung gehört dazu

Stillstand gehörte nie zum Konzept. Neue fachliche Angebote wurden ausprobiert, Standorte weiterentwickelt und Veränderungen im Markt als Anlass genommen, das eigene Angebot zu hinterfragen.

2006 bekam Kuck Mal in Bad Segeberg mit einem eigenen Gebäude ein neues Zuhause. Später entstanden neue Konzepte wie das Brillenabo, mit dem Kuck Mal auf veränderte Kundenbedürfnisse und einen zunehmend von großen Filialisten geprägten Markt reagierte.

Nicht jede Idee musste dauerhaft bleiben. Entscheidend war die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und aus Erfahrungen zu lernen.

Auch während der Corona-Pandemie zeigte sich diese Haltung: Abläufe wurden schnell angepasst, Verantwortung im Team übernommen und der Blick auf die eigenen Stärken geschärft.

Ein neues Kapitel

2023 endete die operative Tätigkeit der Gründergeneration.

Nach mehr als 25 Jahren war aus einer Idee längst eine gewachsene Marke geworden – getragen von den Menschen in den Geschäften, von langjährigen Teams und von Kunden, die Kuck Mal teilweise seit Jahrzehnten begleiten.

Heute wird diese Geschichte weitergeschrieben.

Technik, Brillenmode und die Möglichkeiten moderner Augenoptik haben sich seit 1997 grundlegend verändert. Der Anspruch dahinter ist geblieben:

persönlich beraten, eigenständig denken und immer wieder genau hinsehen.

Denn manchmal beginnt etwas Großes mit zwei ganz einfachen Worten:

Kuck Mal.